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Sommer, Sonne, Spinnmilben

Diese Jahr ist für den Hobbygärtner eine echte Herausforderung. Regen, Sonne, Hitze und Wind wirken in ihren Extremen auf unsere Pflanzen ein. Nicht nur das unsere Pflanzen stets an ihre Belastungsgrenze vegetieren, nein – die Witterungsverhältnisse spielen auch einigen fiesen Schädlingen in die Karten. Einer davon ist die Spinnmilbe.

Die gemeine Spinnmilbe Tetranychus urticae ist nur eine Art die uns in Deutschland das Leben schwer machen kann. Es gibt über 1.200 verschiedene Arten, wobei gut ein Dutzend hauptsächlich in unseren Gärten auftreten.

Zum Zeitpunkt an dem man die klassische Symptomatik einer Schädigung durch die Spinnmilbe normalerweise feststellt, ist der Schaden schon meist als groß zu bezeichnen. Man erkennt punktiert aufgehellte Blätter, sowie bei manchen Arten ein feines Spinnweben unter den Blättern oder zwischen den Triebverzweigungen. In diesem Augenblick haben wir hunderte von 0,2 bis 0,8 mm großen Spinnmilben auf unserer Pflanze. Bevorzugt leben diese auf der Blattunterseite und ernähren sich dort vom zuckerhaltigen Pflanzensaft. Nun ist guter Rat teuer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten vorzugehen....

Text: Jens Packwitz


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